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Immobilienbewertung: Diese Faktoren beeinflussen den Preis

Von der Lage über die Ausstattung bis zur Marktlage - welche Kriterien bestimmen den Wert Ihrer Immobilie? Ein umfassender Überblick über die wichtigsten Bewertungsfaktoren.

8. Januar 2025
7 Min. Lesezeit
Immobilienbewertung: Diese Faktoren beeinflussen den Preis
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Was ist Ihre Immobilie wert? Diese Frage beschäftigt jeden Eigentümer – ob Sie verkaufen wollen oder einfach nur neugierig sind. Die Antwort ist komplexer als "Das kommt darauf an", aber keine Sorge: Ich breche das für Sie runter. Ohne Fachchinesisch, aber mit allen wichtigen Details.

Die Top 7 Wertfaktoren: Vom Makro zum Mikro

1. Lage, Lage, Lage (ja, wirklich!)

Dieses Makler-Mantra hat einen Grund: Die Lage können Sie nicht ändern. Eine Penthouse-Wohnung in Berlin-Mitte ist mehr wert als das identische Objekt in einer strukturschwachen Region. So einfach, so wahr.

Was macht eine Top-Lage aus?

  • ✅ Nahverkehrsanbindung (U-Bahn in 5 Minuten? Gold!)
  • ✅ Infrastruktur (Supermärkte, Ärzte, Schulen)
  • ✅ Sicherheit & Sauberkeit
  • ✅ Grünflächen & Freizeitangebote
  • ✅ Entwicklungspotenzial des Viertels

Insider-Tipp: Schauen Sie sich die Stadtentwicklungspläne an. Ein heute durchschnittliches Viertel kann in 3 Jahren durch eine neue U-Bahn-Linie zum Hotspot werden!

2. Zustand & Ausstattung: Der Wow-Faktor

Ein frisch renoviertes Bad kann 10.000€ Unterschied machen. Neue Fenster? Noch mehr. Hier gilt:

Standard-Ausstattung:

  • • Funktionale Sanitäranlagen
  • • Einfache Bodenbeläge (Laminat, Fliesen)
  • • Standardfenster (Doppelverglasung)
  • • Elektrische Rollläden

→ Basis-Preisklasse

Gehobene Ausstattung:

  • • Designerbad mit Regendusche
  • • Echtholzparkett oder hochwertige Fliesen
  • • Dreifachverglasung
  • • Smart-Home-Integration
  • • Fußbodenheizung

→ Premium-Zuschlag: 10-15%

Luxus-Ausstattung:

  • • Marmorbad mit Sauna
  • • Designerküche (Bulthaup, Poggenpohl)
  • • Deckenhohe Fenster
  • • Klimaanlage
  • • Kamin, Liftanlage, etc.

→ Premium-Zuschlag: 20%+

3. Größe: Quadratmeter sind König

Aber: Nicht alle Quadratmeter sind gleich viel wert!

  • • Wohnfläche: Voller Preis
  • • Balkon/Terrasse: 25-50% Anrechnung
  • • Keller: 10-25% Anrechnung
  • • Dachboden (ausgebaut): 50-75% Anrechnung

Pro-Tipp: Ein gut geschnittener 80qm-Wohnraum ist mehr wert als schlecht aufgeteilte 90qm. Verschenkter Flur-Platz zählt nicht!

4. Baujahr & Energieeffizienz: Die grüne Revolution

2025 ist das Jahr, in dem Energieeffizienz richtig Geld kostet (oder bringt):

Energieausweis-Klassen:

  • A+/A (unter 50 kWh/m²): Premium-Zuschlag
  • B/C (50-100 kWh/m²): Standard
  • D/E (100-160 kWh/m²): Preisabschlag
  • F/G (über 160 kWh/m²): Deutlicher Abschlag (Sanierung nötig!)

Baujahre im Überblick:

  • • Altbau (vor 1945): Charme + hohe Decken = wertvoll (aber: Sanierungsstau?)
  • • Nachkriegszeit (1945-1970): Durchwachsen, oft Sanierung nötig
  • • 70er-80er: Energieschleudern (Achtung: Modernisierungsbedarf!)
  • • 90er-2000er: Solide Bausubstanz
  • • Neubau (ab 2010): Top-Energiewerte, moderne Standards

5. Grundriss & Schnitt: Tetris für Erwachsene

Ein guter Grundriss ist unbezahlbar:

Top-Grundrisse:

  • ✓ Fließende Übergänge (offene Küche)
  • ✓ Durchdachte Raumaufteilung
  • ✓ Tageslichtbäder
  • ✓ Praktische Stauräume

Flop-Grundrisse:

  • ✗ Lange Durchgangsflure
  • ✗ Innenliegende Räume ohne Fenster
  • ✗ Verlorene Quadratmeter
  • ✗ Bad im Keller (ja, das gibt's!)

6. Rechtliche Faktoren: Der Papierkram

  • Denkmalschutz:

    Kann wertsteigernd sein (steuerliche Vorteile), aber: Eingeschränkte Modernisierungsmöglichkeiten

  • Erbbaurecht:

    Deutlich günstiger im Einkauf, aber: Laufende Kosten + zeitliche Begrenzung

  • Wohnrecht Dritter:

    Massiver Preisabschlag (oft 30-50%)

7. Marktlage: Timing is Everything

Faktoren, die Sie nicht kontrollieren können:

  • • Zinsniveau (niedriger = höhere Preise)
  • • Wirtschaftslage
  • • Bevölkerungswachstum
  • • Politische Rahmenbedingungen

Faktoren, die Sie beeinflussen können:

  • • Verkaufszeitpunkt wählen
  • • Immobilie optimal präsentieren
  • • Professionelles Marketing

Die Bewertungsverfahren: So rechnen Profis

Vergleichswertverfahren

→ Ideal für Eigentumswohnungen

→ Basiert auf aktuellen Verkaufspreisen vergleichbarer Objekte

Ertragswertverfahren

→ Für vermietete Objekte

→ Berechnet Wert anhand erzielbarer Miete

Sachwertverfahren

→ Für spezielle Immobilien (Villen, Neubauten)

→ Berechnet Baukosten + Grundstückswert

Häufige Fehler bei der Eigenbewertung

1. Emotionale Überbewertung

"Hier sind meine Kinder aufgewachsen!" – verständlich, aber der Markt zahlt nicht für Erinnerungen.

2. Modernisierungen überschätzen

Ihre neue Küche für 30.000€ steigert den Wert um vielleicht 15.000€. Sorry!

3. Online-Rechner blind vertrauen

Diese Tools sind ein Anfang, aber ersetzen keine professionelle Bewertung.

4. Marktlage ignorieren

"2020 hat mein Nachbar aber 500.000€ bekommen!" – 2025 kann der Markt anders aussehen.

Meine professionelle Bewertung: Was Sie bekommen

Wenn ich Ihre Immobilie bewerte, berücksichtige ich:

  • ✅ Aktuelle Marktdaten aus Berlin & Brandenburg
  • ✅ Vergleichsobjekte aus meinem Netzwerk
  • ✅ Versteckte Werttreiber (z.B. Entwicklungspotenzial)
  • ✅ Realistische Verkaufschance im aktuellen Markt
  • ✅ Optimierungsvorschläge für Werterhöhung

Kostenlos, unverbindlich, vertraulich.

Fazit: Wert ist mehr als eine Zahl

Der Preis Ihrer Immobilie ist das Ergebnis vieler Faktoren – manche können Sie beeinflussen, andere nicht. Was zählt: Eine realistische Einschätzung, die Ihnen hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

Neugierig, was Ihre Immobilie wert ist? Kontaktieren Sie mich für eine kostenlose, professionelle Bewertung. Kein Blabla, keine Verpflichtung – nur ehrliche Zahlen und klare Empfehlungen.

Martin Zajac – 20+ Jahre Erfahrung in Immobilienbewertung

Themen:

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Martin Zajac

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Ihr erfahrener Partner für Immobilien in Berlin. Mit jahrelanger Expertise begleite ich Sie kompetent durch den gesamten Verkaufs- oder Kaufprozess.

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